Die Vorteile von Shaolin Wahnam im Überblick


Shaolin Qi Gong Gruppe Wien


Uns liegt es fern mit dem Finger auf jemand Bestimmten zu zeigen und wir respektieren andere Lehrer, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben anderen wohltuende Dinge beizubringen. In Shaolin Wahnam kennen wir aber, aus unserer gemeinsamen Erfahrung heraus, die Unterschiede zwischen gewöhnlichen Qi Gong- und Kung Fu-Schulen und unserer hochwertigen Praxis der Shaolin-Künste.

Etwa 80% der Qi Gong-Schulen heutzutage betreiben, der eigentlichen Definition nach, gar nicht Qi Gong, also Kultivierung der Energie, sondern führen lediglich die körperlichen Übungen als sanfte Gymnastik aus.

Die meisten Kung Fu-Meister lehren bloß die schöne äußerliche Form als modernes Wushu, wobei die inneren Aspekte sowie die Anwendung zur Selbstverteidigung auf der Strecke bleiben. Andere trainieren und kämpfen wie es in westlichen Kampfsportarten üblich ist, ohne Rücksicht auf Verluste und die eigene Gesundheit.

Bei uns läuft bewusst Vieles anders als in anderen Schulen und die raschen und vielfältigen Erfolge unserer Schüler/innen geben unseren Methoden recht.

In der folgenden Liste haben wir die Vorteile bei Shaolin Wahnam zu lernen und zu trainieren, auf Basis häufig gestellter Fragen, zusammengefasst, welche die wohl nie dagewesene Effektivität und Effizienz unserer Praxis unterstreichen.

 

Wie lange muss ich lernen, bis ich eigenständig üben kann?

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Nach Abschluss einer Kursreihe, oft ohne Hinweise wie und wann geübt werden soll. Zumeist wird penibel auf die äußere Ausführung geachtet, was unnötige geistige Anstrengung und Unsicherheit verursachen kann.

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Mit dem Tag nach dem ersten Kursbesuch beginnt die eigenständige Praxis auf sichere und effektive Weise. Unsere drei goldenen Regeln dienen uns als Richtschnur: Sorge dich nicht! Intellektualisiere nicht! Genieße die Praxis! Denn darauf kommt es wirklich an.

Wie oft und wie lange soll ich immer üben?

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1-2 Mal täglich für 30-120 Minuten.
Teilweise wird aus Zeitmangel oder zu komplizierter Ausführung überhaupt nur beim Kursbesuch geübt.

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1-2 Mal täglich für alltagstaugliche 10-15 Minuten bei Qi Gong. 1 Mal täglich 30-60 Minuten bei unseren Kampfkünsten.

Wie aufwändig ist eine Qi Gong-Übungseinheit?

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Abfolgen von 8-18, häufig komplizierten, Übungen samt Übergängen.

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1-3 einfache und effektive Übungen.

Wie lange muss ich üben, bis ich erste Verbesserungen bemerken kann?

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Nach einiger Zeit der Praxis stellt sich eine (vergleichsweise) geringfügige Steigerung von Wohlbefinden und Beweglichkeit ein.

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Von der ersten Trainingseinheit an, fühlen sich Schüler/innen von Tag zu Tag gesünder, wohler und ausgeglichener und bemerken wie sie immer mehr Energie für andere Dinge haben.

Wie oft pro Woche muss ich in der Schule erscheinen?

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Zumeist werden 2-5 Trainingsbesuche erwartet.

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Die Praxis sollte aus 5% Lernen und 95% Üben bestehen. Daher brauchen sich unsere Schüler/innen nur einmal pro Woche auf den Weg zur Schule machen, wobei sie neue Dinge lernen und ihre Ausübung verfeinert und vertieft wird. Sie lernen alles, was sie für das eigenständige Üben zuhause brauchen, um rasch voranzukommen. So können sie sich ihr Training selbst gut einteilen.

Welche Effekte kann ich nach einer Kursstunde erwarten?

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Die üblichen Effekte, die man von Gymnastik erwarten kann, z.B. gedehnte Muskeln und gelockerte Gelenke. Häufig jedoch fühlt man sich hinterher sogar schlapp und abgemüht, was dem Gegenteil von Qi Gong-Nutzen entspricht.

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Bereits in der ersten Übungseinheit in der Probestunde fühlen sich die meisten Schüler/innen frisch, munter, aufgeladen, entspannt und ausgeglichen. Dies gilt bei unserem Qi Gong ebenso wie bei unserem Kung Fu.

Woraus besteht der Kursinhalt?

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Reines Erlernen und Wiederholen von Techniken.

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Entwicklung und direkte Übertragung von Fähigkeiten wie sich zu entspannen, einen meditativen Geisteszustand einzunehmen und Chi Flow auszulösen.

Wie sieht es mit der Philosophie aus?

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Oberflächliche Informationen, die kryptisch und/oder mystifiziert weitergegeben werden. Auf der anderen Seite wird Qi, die Lebensenergie, um die sich im Qi Gong alles dreht, häufig mangels persönlicher Erfahrung angezweifelt.

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Tiefes Verständnis aufgrund eigener Erfahrung, gestützt durch reichhaltiges Wissen auf Basis der klassischen Überlieferungen früherer großer Meister. Zahlreiche Webseiten und Bücher unserer Instruktoren vermitteln die Hintergründe auf verständliche Weise.

Darf ich Fragen stellen, wenn ich mehr erfahren möchte?

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Klassisch gesehen ist es verpönt dem Meister auch nur irgendeine Frage zum Training zu stellen, was auch heute bei Lehrern aus Asien oft der Fall ist. Dies und auf der anderen Seite fehlende Erfahrung werden die Hauptgründe dafür sein, warum viele Lehrer keine Möglichkeit anbieten Fragen zu stellen.

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Verständnis ist sehr förderlich für den Fortschritt. In Shaolin Wahnam ermutigen wir unsere Schüler/innen daher Fragen zu stellen, sei es während dem Unterricht oder außerhalb. Die einzige Ausnahme ist während Meditationsübungen.

Wer steht hinter der Lehre?

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Bei Qi Gong häufig ein einzelner Lehrer, der ohne je Schüler gewesen zu sein, direkt eine Lehrerausbildung gemacht und kaum Tiefe in der eigenen Praxis erlangt hat.

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Ein internationales Netzwerk von zertifizierten Instruktoren unter der Leitung von Großmeister Wong Kiew Kit, dem als Kung Fu-Genie bezeichneten Qi Gong-Meister des Jahres beim 2. Qi Gong-Weltkongress. Shaolin Wahnam in Wien wird von seinem direkten Schüler, Sifu Leonard Lackinger, geleitet

Woher stammt die Schule ab?

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Selbst wenn – oder gerade weil – der Lehrer direkt in China gelernt hat, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das die Linie durch die chinesische Kulturrevolution unterbrochen wurde und heute in abgeschwächter und regulierter Form fortgesetzt wurde.

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Unsere Wurzeln reichen in direkter Linie zum südlichen Shaolin-Tempel und dessen authentische Künste in 5. Generation nach dem letzten Abt Chee Seen zurück.


Tai Chi Chuan Sparring

Auch unser Kampfkunst-Training ist besonders.

 

Ist das Kampfkunst-Training gefährlich?

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Freies Sparring und Abhärtungsübungen sowie die übertrieben akrobatische Ausführung von Techniken bergen großes Verletzungspotenzial. „No Pain, No Gain“ steht auf der Tagesordnung und mergelt Körper und Geist aus.

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Wir lernen von Anfang an, auf unseren Körper zu hören und unsere Schläge zu kontrollieren. Bei Partnerübungen stoppen wir vor dem Ziel ab. Verletzungen sind extrem selten und durch unseren typischen Chi Flow schnell behoben.

Ist das Training so hart wie man es aus Medien kennt?

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„Bitteres Training“ in „No Pain, No Gain“-Manier, das von Durchhalten und Durchbeißen geprägt ist, dient zumeist als Leitfaden. Wie in westlichem Fitness-Training wird die Belastungsfähigkeit des Körpers ausgedehnt, was jedoch der Gesundheit nicht zuträglich ist.

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Wir praktizieren „schlaues Training“.
„Mit den richtigen Informationen kannst du in sechs Monaten erreichen, was uninformierte Schüler in vielen Jahren nicht erreichen würden.“

Die energetischen und geistigen Aspekte stehen im Vordergrund, wobei der Körper natürlich auch stets eingebunden ist, jedoch auf sanfte und schonende Weise. Wir quälen uns nicht ab, sondern genießen unser Training.

Kann ich das Kung Fu im Notfall in einer Kampfsituation anwenden?

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Im Fall von modernem Wushu und den meisten Tai Chi-Schulen sicher nicht. Ansonsten in ähnlicher Form wie in wettbewerbsorientierten Kampfsportarten, die für den Ring gemacht wurden und Sicherheitsregeln unterliegen, welche im Ernstfall nicht vorhanden sind.

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Wir führen Schüler/innen sicher und systematisch an die Anwendung ausgefeilter, klassischer Techniken im freien Kampf heran. Die einzige Regel im Notfall ist unser Mitgefühl, welches uns nur das mindeste Mittel auswählen lässt.

Muss ich zum Kung Fu zusätzlich Qi Gong und Meditation praktizieren?

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Sofern das Training über die körperliche Ebene hinausgeht, werden die drei Schätze (Körper, Energie und Geist) zumeist separat trainiert, was zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt.

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Wir betreiben in allen Künsten „dreifache Kultivierung“. Training von Energie und Geist sind in unserem Kampfkunsttraining innewohnend.

Wie ist die Stimmung in den Stunden?

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Zumeist wir beim Üben eine ernste Miene aufgesetzt. Auch militärischer Drill ist häufig zu sehen. In Kampfsportschulen kann es auch durchaus aggressiv zugehen, in der Meinung dies fördere die Kampffähigkeiten. Leider kann das aber auch dazu führen, dass man abstumpft und Aggression ein Teil des Charakters wird.

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Wir üben stets mit einem „Lächeln aus dem Herzen“, was eine unserer häufigsten und wichtigsten Anweisungen ist. Die Praxis soll Spaß und Freude machen, welche sich auch auf den Rest unseres Lebens überträgt. Auch im Unterricht darf durchaus mal herzhaft gelacht werden.

 

 

Am besten du überzeugst dich selbst von unserem Training und meldest dich für eine Probestunde an!

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Wir freuen uns dich kennenzulernen!

 


 




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