Wie fühlt sich Qi an?

Qi Energie

„Ist das normal, dass mein Körper nach dem Üben in eine sanfte Schwingung gerät?“

„Meine Hände fühlen sich jetzt so schwer an, aber angenehm.“

„Ich fühle mich so geerdet. Ich stehe viel fester am Boden.“

Dies sind nur ein paar der Kommentare, die ich regelmäßig von meinen Schüler:innen höre.

Einige Begleiteffekte von kraftvollem Qi Gong

Viele zweifeln ja daran, dass Qi, die unsichtbare und dennoch lebensspendende Energie, überhaupt existiert.

Für jene, die einige Zeit hochwertiges Qi Gong praktiziert haben, stellt sich diese Frage früher oder später nicht mehr, da sie diese Energie und ihre Kraft selbst erfahren.

Sei es durch die positiven Effekte auf ihr Leben oder auch indem sie sie direkt wahrnehmen.

 

So, wie erklärt man jemandem, der/die sie noch nie probiert hat, wie eine Durian schmeckt?

Ich kann dir erzählen, dass es eine tropische, grüne, stachelige und in Malaysia heimische Frucht ist (wo ich einige Kurse mit unserem Großmeister besucht habe).

No Durian

Bei vielen Hotels und Aufzügen hängen Verbotsschilder,weil sie dermaßen stark riecht – um nicht zu sagen stinkt.

Manche meinen, sie schmeckt wie Käse, Mandeln, Knoblauch und Karamell auf einmal. Die einen lieben sie, die anderen laufen schreiend davon weg.

Weißt du jetzt, wie sie schmeckt? Du hast vielleicht eine diffuse Ahnung, aber wirklich wissen kannst du es nur, wenn du sie ausprobierst.

 

Bevor ich nun einen Versuch wage etwas zu beschreiben, dem Worte meist nicht gerecht werden, zunächst aber gleich mal ein wichtiger Grundsatz:

Es ist nicht nötig die Energie zu spüren,
um von Qi Gong profitieren zu können.

(Gleichzeitig kommt es aber sehr oft vor, dass Praktizierende nicht in dem Ausmaß von Qi Gong profitieren wie sie sollten, weil ihnen wichtige Informationen und Fähigkeiten fehlen.)

 

Energiewahrnehmungen sind eine willkommene Bestätigung und gewöhnlich eine sehr angenehme Erfahrung.

Wenige sind auf dem Gebiet aber von Natur aus sehr feinfühlig. Die Meisten entwickeln diese Fähigkeit erst mit der Zeit. Also lass dich nicht beirren, wenn deine Mitschüler:innen von Qi-Empfindungen berichten und du (noch) keine verspürst.

Viel wichtiger sind die positiven Auswirkungen der regelmäßigen Praxis auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität.

 

Nun gut, wie fühlt sich Qi nun an?

Kommt drauf an. 😊

Spontane Qi-Bewegungen

Ein zentrales Element unserer einzigartigen Qi Gong-Praxis ist der sogenannte „Qi Flow“.

In dieser äußerst angenehmen und heilsamen Phase unserer Übungseinheit lassen wir dem Energiefluss, den wir zuvor mit 1-3 Qi Gong-Übungen angeregt haben, freien Lauf.

Qi-Bewegungen im Qi Flow

Die Qi-Bewegungen wirken auf Außenstehende vielleicht etwas wild, aber im Flow zu sein ist eine wunderbare und befreiende Erfahrung.

Wir sind einfach da, ohne etwas zu beeinflussen, und lassen uns treiben. Und obwohl wir nichts Aktives tun, kann es sein, dass uns die Energie in Bewegung versetzt. Wir könnten diese sogenannten „Qi-Bewegungen“ jederzeit kontrollieren, aber indem wir loslassen kann die Energie dorthin fließen, wo sie gerade benötigt wird.

Eine Schülerin von mir hat es mal treffend so formuliert, dass sie sich „wie eine Koralle am Meeresgrund“ dabei gefühlt hat. Einfach passiv genießen was geschieht und was der Körper machen möchte.

Auch die klassischen Bezeichnungen dieser wohltuenden Qi Gong-Fähigkeit, „Eine sanfte Brise, die die Weiden zum Wogen bringt“ und „Fließendes Wasser, treibende Wolken“, sind schöne Umschreibungen dafür.

Es ist ein bisschen so wie das spontane Bedürfnis, dich nach dem Aufwachen in alle Richtungen zu strecken ohne darüber nachzudenken. Nur länger und sehr viel intensiver. 😊

Auch, wenn es anfangs etwas ungewöhnlich erscheinen kann, dass der Körper sich verselbständigen darf, lernen meine Schüler:innen diesen wundervollen Effekt rasch zu genießen. Wir schätzen uns glücklich, dass wir diese seltene Fähigkeit in Shaolin Wahnam haben und dank der Herz-zu-Herz-Übertragung sehr zielgerichtet weitergeben können.

Spontane Qi-Bewegungen sind anderswo kaum zu finden, was eigentlich schade ist. Am ehesten noch, wenn Qi Gong-Heiler:innen Energie an Andere übertragen.

Qi Gong-Healing

Ein junger Großmeister Wong überträgt Energie an einen Schüler.

Der Vorteil vom Qi Flow in unserer Schule ist, dass wir keine Hilfe von außen dafür benötigen, sondern ihn jederzeit eigenständig aktivieren können, sodass die Energie zu unserem Besten wirken kann.

Verspannungen lösen sich auf, Gelenke richten sich wieder ein, Wirbel rutschen zurück wo sie hingehören. Fast so wie ein Besuch beim Chiropraktiker oder einer Masseurin, nur halt ohne Fremdeinwirkung.

 

Weitere körperliche Reaktionen auf Qi Gong

Auch sonst gibt es einige körperliche Indikatoren, die zeigen, dass du richtig und effektiv übst.

Tieferer Atem

Auch wenn wir es nicht forcieren, durch die regelmäßige Praxis wird der Atem von ganz allein ruhiger und tiefer, auch im Alltag.

Ungleichmäßiger Atem

Manchmal kann es auch vorkommen, dass der Atem in der spontanen Qi Flow-Phase ungleichmäßig wird. Also, dass das Ausatmen viel länger dauert als das Einatmen, wenn gerade viele Altes und Verbrauchtes abgestoßen wird und Giftstoffe den Körper verlassen. Andersrum kann es auch sein, dass das Einatmen ewig dauert oder kaum merkbar ist, während das Ausatmen kraftvoll geschieht.

Gähnen

Ein sehr häufiges Phänomen in unserem Qi Gong ist Gähnen. Während wir uns keineswegs müde fühlen – sondern vielmehr frisch und munter – hilft uns das Gähnen dabei, rasch alles, was sich löst, abzutransportieren.

Stärkerer Speichelfluss, wässrige Augen, Schwitzen

Wenn wir nach dem Üben bemerken, dass Mund oder Augen wässrig sind, oder dass wir schwitzen ohne uns angestrengt zu haben, zeigt das, dass unser Drüsensystem durch den verbesserten Energiefluss angeregt wurde.

Knacksen

Krrrkk! Ach, ist das ein befreiendes Geräusch, wenn Gelenke sich lockern, Rippen oder Wirbel sich wieder einrenken.

Gute Schmerzen

Bei Manchen kann es vorkommen, dass nach dem Üben sogenannte „gute Schmerzen“ auftreten. Das geschieht meist bei schon vorher vorhandenen Problemstellen wie Rückenbeschwerden oder alten Verletzungen.

„Gut“ sind die Schmerzen deshalb, weil das Qi bereits dabei ist, die Blockade zu bereinigen. Ein wenig Unbequemlichkeiten, muss man am Weg zu einer besseren Haltung und ganzheitlicher Gesundheit also manchmal in Kauf nehmen.

Stoffwechsel

Manchmal können Blähungen, Rülpsen und häufigeres Wasserlassen vorkommen. Das sind alles Bemühungen des Körpers, sich wieder zu regulieren und dessen zu entledigen, was Qi Gong löst. Ein weiterer Grund, dass man nach dem Üben immer das Fenster aufmacht. 😉

 

Ich selbst konnte die Auswirkungen des kraftvollen Energieflusses anfangs auch nur indirekt, also durch die körperlichen Bewegungen und Reaktionen, erleben.

Mit der Zeit, als ich immer mehr Energie aufgebaut hatte, hat sich auch die Fähigkeit das Qi direkt zu spüren entwickelt.

Energieball

Mit der Zeit spüren viele, „dass da etwas ist“.

Hier ein paar häufigere Qi-Wahrnehmungen

Kribbeln oder Prickeln auf der Haut

Ein angenehmes Kribbeln ist häufig eine der ersten Qi-Wahrnehmungen. Anfangs zumeist in den Fingern oder Händen. Das liegt wohl auch daran, dass die Hände besonders empfindsam sind. Außerdem sind sie in fast allen Übungen involviert.

Temperaturempfindungen

Mal ist es eine wohlige Wärme, die sich von innen heraus ausbreitet, mal ein kühler Schauer oder auch Hitze in einzelnen Körperregionen.

Ausdehnung

Ein expansives (und schönes) Gefühl, häufig ausgehend vom Dantian (dem Energiefeld im Unterbauch) oder auch dem ganzen Körper oder einzelnen Körperteilen. Auch höre und erlebe ich immer wieder, dass sich die Hände besonders groß und füllig anfühlen.

Druck

Besonders bei Energiepunkten und Energiefeldern kann es sich anfühlen als ob etwas drückt. Speziell, wenn das „dritte Auge“ sich öffnet.

Schwere oder Leichtigkeit

Mal schweben die Hände vor Leichtigkeit hoch über den Kopf. Ein andermal hängen sie vor Schwere hinunter.

Verwurzeln

Besonders im Zhan Zhuang, dem Standtraining, bei dem man in ruhenden Posen verweilt, kann es vorkommen, dass man sich fest verwurzelt fühlt. Mitunter lässt einen das Qi dabei tiefer in den Stand hineinsinken.

Vibration

Besonders, wenn sich die Energie konsolidiert (also ansammelt), kann es passieren, dass Körperteile zu vibrieren beginnen. Auch dies geschieht anfangs zumeist bei den Händen, wenn sich die Energie in den Zellen anreichert.

Ein guter Test, ob die Vibration von der entwickelten inneren Kraft stammt oder von körperlicher Anspannung, ist, ob man währenddessen frei und unbeeinträchtigt reden kann. Das geht bei Anstrengung nämlich nicht gerade gut.

Magnetische Anziehung

In manchen Bewegungen und Posen fühlt es sich so an, als würden sich zum Beispiel die Hände gegenseitig anziehen oder auch nach außen gezogen werden.

Körpergröße und -haltung

Immer wieder fühlen sich Schüler:innen größer, aufrechter, als würden sie am Kopf sanft nach oben gezogen, um sich zu strecken.

Fließen, Strömen

Manche können auch einzelne Meridiane, also Energieleitbahnen, wahrnehmen, wenn die Energie darin kraftvoll fließt.

Dehnen, Spannen, Ziehen, Aufblähen

Bei manchen Handhaltungen, wie bei „Ein-Finger-Zen“ kann es sich so anfühlen, als ob es am Zeigefinger zieht ohne, dass man die Sehnen dabei dehnt. Auch das Gefühl, ein Finger oder die Hand würde sich aufblähen und bald platzen, kann entstehen, wenn wir das Qi dort konzentrieren.

Fernseher berieseln

Die Spannung im Zeigefinger beim „Pfeile schießen“ stammt von der aufgestauten Energie. Außer du bist angespannt. Dann liegt es daran. Den Unterschied erkennt man durch Erfahrung. 😉

Geräusche, Laute

Es muss nicht immer leise sein.

Denn Qi Gong ist ein wunderbares Werkzeug, um eine emotionale Katharsis zu erwirken und alten Ballast loszulassen.

Lösen sich aufgestaute Gefühle, entweichen sie oftmals in Begleitung von Geräuschen wie Schluchzen, Keuchen, Stöhnen, Knurren, Grummeln, langanhaltenden Tönen (aaaaaaaaaa, ooooooooo, …) oder manchmal auch Schreien.

All das führt zu einer Befreiung von Ärger, Wut, Frustration, Ängsten, Sorgen und Trauer, sodass du unbeschwert und voller Leichtigkeit das Leben genießen kannst.

Wahrscheinlich kennst du das losgelöste „Haaahhh“, wenn du dich nach einem anstrengenden Tag auf dem Sofa oder Bett niederlässt. Das ist ein kleiner Vorgeschmack. 😉

Geistige Stille und Klarheit

Da Qi Gong ein gleichzeitiges Training von Körper, Energie und Geist ist, erlangen wir durch die Praxis auch bessere Kontrolle über unser Denkvermögen.

In der Meditation macht sich eine angenehme Ruhe breit und Vergangenheit wie Zukunft werden verbannt. Wir sind im Hier und Jetzt. Der „Affengeist“ macht Pause.

Stille im Qi Gong

Gestärkt und gereinigt durch den guten Energiefluss, können wir am Ende der Einheit in der Standmeditation wahre Stille erfahren.

Das führt natürlich nicht dazu, dass wir nicht mehr denken können. Im Gegenteil!

Können wir unsere Gedanken besser sortieren und kontrollieren, können wir all unsere Geisteskraft auch im Alltag auf das fokussieren, was wir gerade tun. Das steigert die Leistungskraft und Produktivität um ein Vielfaches.

Anfänglich ist jeder Stille Moment, den du erzeugen kannst, ein Erfolg. Und wenn du dich hinterher frisch und munter fühlst, hast du es richtig gemacht.

Allumfassende Liebe

Wenngleich wir keine religiöse Schule sind, so kann uns die fortwährende Praxis auch zu spirituellen Freuden verhelfen.

Immer wieder gelingt es (vor allem Fortgeschrittenen), die allumfassende Liebe und Verbundenheit zu erfahren, die man beispielsweise als den heiligen Geist, Tathagata, Nirvana oder Tao bezeichnen kann.

Eine wunderbare und oft auch lebensverändernde Erfahrung.

Und schließlich noch ein paar Qi-Manifestationen in der Kampfkunst

Die hohen inneren Kampfkünsten, wie Shaolin Kung Fu und Tai Chi Chuan, ziehen ihre Kraft aus dem Qi, das mit diversen Übungen zu „innerer Kraft“ angereichert wird.

Hände, Arme und Dantian (das Energiefeld im Unterbauch) fühlen sich oftmals schwer und voll an.

Die Hände können rötlich werden, was auch als „Red Sand Palm“ (rote Sand-Hand) oder „Cosmos Palm“ (Kosmos-Hand) bekannt ist.

Guter Energiefluss spielt in der Kampfkunst ebenfalls eine große Rolle.

Dieser kann dazu führen, dass sich die Arme (oder der ganz Körper) nur durch Intention wie von allein bewegen. Die Bewegungen werden mühelos.

Auf höchster Ebene lernt man, den Energiefluss so stark anzuregen, dass die Bewegungen in Blitzgeschwindigkeit passieren.

 

Abschließend noch ein paar kurze Anekdoten vom „empfangenden Ende“.

Als wir beim Kurs zum „Dragon Strength Chi-Circulation Set“, einer seltenen Abfolge an Kung Fu-Techniken, „Dragon Force“ (also Drachenkraft) erlernt und geübt haben, hat mich mein Siheng (älterer Shaolin-Bruder), Sifu Riccardo aus Italien, den ich umklammert hatte, vermeintlich sanft von sich gestoßen.

Nach ein paar ersten Schritten rückwärts dachte ich, jetzt bleibe ich stehen, und doch hat mich etwas, das sich wie Wellen angefühlt hat, noch etwas weiter und immer weiter abgedrängt.

Dragon Force

Sifu Claudio stößt Sifu Kevin mit der Drachenkraft von sich

Andere berichteten nach der Übung, dass es dem Aufprall einer Lokomotive gleicht (wobei hoffentlich niemand den Vergleich zu bestätigen versucht).

Wenn wir beim Ausführen von „Dim Mak“ Energie in den Gegner „schießen“, kann sich das wie ein Elektroschock anfühlen.

Bei fortgeschrittenen Schüler:innen fühlen sich die (entspannten) Arme oft viel zu schwer an, um sie beiseite schieben zu können.

Als ich bei einer Übung Energie in einen Schüler projizierte, hatte er plötzlich weiche Knie und das Bedürfnis „schlafen zu gehen“, wie er sagte.

Das Gute ist, dass wir auch wissen, wie man diese Arten von Angriffen schnell wieder bereinigen kann. Und so kann man hin und wieder auch mal etwas ausprobieren ohne bleibenden Schaden zu hinterlassen. 😊

Traditionelles Kung Fu ist daher eine durchaus mitfühlende Art zu kämpfen, die stets danach strebt nur das geringste Maß anzuwenden und sogar den Gegner zu schonen.

 

Was zählt, sind die positiven Auswirkungen von Qi Gong auf unser Leben!

Wenn man das so liest, könnte man meinen, wir sind ein Haufen Wilder, die ständig schreiend herumtorkeln, oder durchgeknallte Spinner, die in Agonie vor sich hinträumen. 😃

Aber ich kann dir versichern, wir sind ganz normale nette Leute, die fest im Leben stehen und gelernt haben loszulassen, um ihre Energie auf besondere Weise für sich zu nutzen.

 

All diese Nebeneffekte sind gut, wenn sie da sind, aber egal, wenn sie nicht da sind. 

Wie ich gerne sage,

„Wir üben nicht, weil es so schön kribbelt, sondern, um ein gesundes, glückliches, erfolgreiches und langes Leben zu genießen.“

Falls du aber bereits einige Zeit Qi Gong ausübst und keinen der erwähnten Effekte je erlebt hast, ist es naheliegend, dass du nur auf einer rein körperlichen Ebene übst – wie leider die meisten Menschen.

Qi Gong sollte aber kein reines Turnprogramm sein, sondern ist schon dem Namen nach die „Fähigkeit mit Energie zu arbeiten“.

 

Gleichzeitig sollte man aber nicht nur wegen der angenehmen und fantastischen Nebeneffekte zu üben beginnen.

Ein Grund zum Ausprobieren kann man es dennoch allemal sein.

 

So, das war mein ausführlicher Versuch, etwas zu beschreiben, das man ohne eigene Erfahrung wohl glauben kann oder auch nicht.

Und ich bin niemandem böse, der das nicht tut. 😊

Schlussendlich kann man das alles nur durch eigene Erfahrung und ausreichend authentischer Praxis wirklich bestätigen.

Es ist auch nicht meine Aufgabe Zweifler zu bekehren, aber ich freue mich, wenn dich diese Beschreibungen inspirieren, über den Tellerrand zu schauen und dafür offen zu sein, dass da durchaus mehr sein kann, als Geräte messen können.

 

Wenn du erleben möchtest, was es heißt „im Fluss zu sein“, und die Gelegenheit nutzen willst, die seltene Fähigkeit des „Qi Flow“ zu erlernen, dann sei bei der nächsten Einsteigerstunde in Wien oder dem nächsten Online-Einsteigerkurs per Livestream dabei!

Sifu Leo

Autor: Sifu Leonard Lackinger



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