Eine Lektion fürs Leben

Malaysisches Restaurant

Zu Tisch mit einem Shaolin-Großmeister. Sifu Damian Kissey (MYS), Großmeister Wong Kiew Kit (MYS), Sifu Markus und Sifu Nessa Kahila (FIN), Sifu Michael Agar (AUS), Sifu Mariangela Aime (AT), Sifu Leonard Lackinger (AT).

Die denkwürdige Antwort eines Shaolin-Großmeisters

Es war im Sommer 2013, als ich mich zum „Intensive Tai Chi Chuan Course“ in Sabah, dem malaysischen Teil Borneos, aufmachte.

KampfkunstenthusiastInnenen aus aller Welt waren angereist, um von einem der wenigen Großmeister, die heute noch alle Aspekte und Ziele von Tai Chi Chuan vermitteln, zu lernen, meinem Sifu, Wong Kiew Kit. Alle wollten sich ihre Herz-zu-Herz-Übertragung vom vielleicht besten Lehrer des Planeten abholen.

Binnen 5 Tagen führte uns Sifu in die Tiefe der ersten 6 Levels unseres Lehrplans. Normalerweise nimmt man sich dafür 2-3 Jahre Zeit, aber beim „Intensive Course“ ist der Name Programm.

Es sollten aber nicht die ausgefeilten Kampfanwendungen, das Training der fließenden inneren Kraft oder die „schiebenden Hände“ werden, was mir auch noch Jahre danach als wichtiger Kompass dient.

Tai Chi Chuan Pushing Hands

Pushing Hands-Training mit Sifu Relinde Moors (NLD)

Auch die Kursinhalte leben natürlich bei meiner täglichen Praxis und meinem Unterricht weiter, aber – wie wir in Shaolin Wahnam gerne sagen – die besten Lektionen, werden beim Essen erteilt.

Diese Tradition fand übrigens bei meinem Großmeister, Ho Fatt Nam, ihren Anfang. Sigung erlaubte Sifu beim gemeinsamen Essen oder beim Teetrinken, ihm alle Fragen zu stellen. Keine alltägliche Sache in einer traditionellen Kung Fu-Schule, die üblicherweise von sturem und fraglosem Wiederholen geprägt sind.

Malaysisches Restaurant 2

Der Rest vom Fest Sifu Michael Agar (AUS), Sifu Mariangela Aime (AT), Sifu Leonard Lackinger (AT), Sifu Bernie Kissey (MYS), ?, Sifu Charles Chalmers (BRN), Sifu Mark Blohm (TWN)

Wir saßen also in einem malaysischen Restaurant, an einem Tisch voll heimischer Köstlichkeiten, und lauschten Sifus Erzählungen und den weisen Antworten auf unsere Fragen.

Wir waren kurz vor dem Aufbrechen, als Sifu grinsend eine letzte Frage gewährte.

Sifu freut sich immer auf meine „interessanten Fragen“, die ich schon zuvor als Liste für unser nächstes Treffen vorbereite. Meine Liste war aber schon durch, als sich plötzlich ein paar alte Überlegungen zu einer klaren Frage formierten.

Ich nutze also die Gelegenheit und fragte Sifu…

In welcher Reihenfolge sind die folgenden fünf Dinge wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden? Arbeit, Qi Gong, Familie, Ernährung und Feng Shui.

Meine älteren Shaolin-Geschwister waren lachend erfreut über diese umfassende Abschlussfrage, wohlwissend, dass sie sich über die Antwort noch mehr freuen würden.

Sifu bat um einen Moment, lehnte sich zurück und ging in sich. Das kommt selten vor, da er eigentlich immer auf alles gefasst ist. Aber er wollte eine besonders gute Antwort geben.

Großmeister Wong

Nach einer kurzen Stille, während der wir erwartungsvoll innehielten, begann Sifu seine Antwort.

In einem Atemzug nannte er „Arbeit und Familie“ als am wichtigsten für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Darauf folgte Qi Gong.

Dann endete er mit Feng Shui und abschließend Ernährung.

Sifu hakte noch kurz nach, ob wir von authentischem „High-Level Qi Gong“, wie wir es praktizieren, sprechen. Denn Gymnastik-Qi Gong käme sonst an letzter Stelle.

 

Mir war die Auswirkung dieser Antwort nicht gleich bewusst. Aber über die Jahre hinweg, sollte sie mir immer wieder Orientierung verschaffen. Sowohl für mein eigenes Leben, als auch bei Ratschlägen an meine SchülerInnen.

 

Arbeit und Familie

Die Lehrerin fragt einen Schüler: „Was möchtest du einmal werden, wenn du groß bist?“

Dieser antwortet: „Glücklich!“ :)

Auch wenn wir uns nicht rein über unsere Arbeit definieren sollten, so bilden Beruf und Familie doch die Eckpfeiler unseres Daseins, geben uns Aufgaben und sichern unser Überleben.

Läuft in der Arbeit alles schief oder ist der Druck zu groß, stürzen wir ins Ungleichgewicht. Burnout, Depression und Probleme, die uns bis in die Freizeit verfolgen, sind häufige Folgen.

Herrscht Zwist im Familienleben, stauen sich starke Emotionen, wie Frust, Ärger oder Traurigkeit auf. Es fehlt uns an Geborgenheit und Liebe.

Sind diese Grundbedürfnisse in Gefahr, fehlt es uns am Fundament, auf dem wir wachsen können.

Kinderfreude

Kinder sind eine ehrenvolle Aufgabe und Freudenbringer zugleich.

Ich finde ja, der Sinn des Lebens ist es, dem Leben einen Sinn zu geben. Arbeit und Familie bieten reichlich Möglichkeiten, unsere Aufgaben in diesem Leben zu finden.

Es liegt in unserer Natur zu erschaffen, zu behüten, uns um andere zu kümmern.

„Arbeit“ kann dabei auch deine Bestimmung sein, wie gemeinnützige Leistungen zu verrichten, dich um die Familie zu kümmern oder deinen spirituellen Weg zu gehen.

Einfach etwas, was du gerne machst und das dich morgens aufstehen lässt.

Qi Gong, die Kunst der Lebensenergie

Hochwertiges Qi Gong kann uns gut helfen, die Auswirkungen von Schieflagen in Arbeit und Familie einzudämmen.

Bei der Burnout-Bekämpfung und -Vorbeugung leistet Qi Gong vollen Einsatz. Wichtig ist nur, dass du deine zusätzlich gewonnene Energie nicht dafür nutzt, noch mehr zu arbeiten. Qi Gong soll dir helfen, das aktuelle Pensum besser zu bewältigen und nach der Arbeit abschalten zu können.

Die Schwelle des Erträglichen und unsere Belastungsgrenzen werden also nach oben versetzt. Bis zu einem gewissen Grad reicht es sicherlich aus, um so wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Tai Ji Symbol Yin & Yang

Mit Qi Gong sorgst du für Balance in allen Lebenslagen.

Bist du gesund und hast viel Energie zur Verfügung, kannst du schließlich auch viele Aufgaben meistern. Viele unserer SchülerInnen haben gelernt, mit ihrer aktuellen Tätigkeit und Familiensituation ins Reine zu kommen.

Ist die Belastung aber gar zu groß oder die Kränkung zu tief, kann selbst hochwertiges Qi Gong-Training an seine Grenzen kommen. Die „Wurzel des Übels“ muss bereinigt werden. Nötigenfalls durch einen radikalen Schritt, wie einen Jobwechsel oder eine Trennung.

Einige unserer Mitglieder haben durch ihr Shaolin-Training genug Mut und Klarheit entwickelt, um ihr Studium zu wechseln oder neu aufzunehmen, sind in komplett andere Branchen oder Abteilungen gewechselt, in denen sie mehr Erfüllung finden.

 

Oft sind solche drastischen Maßnahmen aber gar nicht nötig, da du mit einem klaren und starken Geist gute Lösungen für alle Beteiligten finden kannst. Viele nutzen die gewonnene Einsicht, um ihre Arbeitszeit anzupassen und wieder eine gute Work-Life-Balance zu erlangen, wie es heutzutage so schön heißt.

 

Besonders im Familienleben trifft man keine leichtfertigen Entscheidungen. In Shaolin Wahnam ist uns die Familie schließlich überaus wichtig.

Hier ein paar Leseempfehlungen zu Großmeister Wongs Artikeln zum Thema:
Segen und Verantwortung ein Ehemann und Vater zu sein
Wie man eine gute Partnerin findet
Wie man sich einen Ehemann angelt und eine gute Ehefrau ist

Wichtige Fähigkeiten die du beim Qi Gong trainierst, sind Vergebung und Loslassen.

Anderen zu verzeihen kann nicht nur Beziehungen wieder ins Lot bringen, sondern ist auch gut für deine eigene (emotionale) Gesundheit.

Loszulassen hilft dir, nach Feierabend nicht weiter über die Arbeit zu grübeln, sondern deine Freizeit zu genießen. Unrealistische Erwartung an dich selbst kannst du korrigieren, um dir den Druck zu nehmen.

Auch im nicht wünschenswerten Fall einer Trennung, kannst du leichter loslassen und dich mit der Situation besser abfinden. Ein gebrochenes Herz braucht aber trotzdem auch Zeit wieder zu heilen. Qi Gong kann dir helfen, diese Zeit zu verkürzen und wieder offenen Herzens neues Glück zu finden.

Feng Shui, in Harmonie mit der Umgebung

Die chinesische Kunst, die Energie in unserem Lebens- und Arbeitsraum zu optimieren, kann durchaus das i-Tüpfelchen für Gesundheit, Wohlbefinden und Erfolg sein.

Feng Shui

Ein harmonischer Lebensraum kann sich in vielerlei Hinsicht positiv auswirken.

Verglichen mit den vorigen großen Brocken, spielt es aber eine untergeordnete Rolle.

Sifu erwähnte in seiner Antwort noch, dass besonders schlechtes Feng Shui sich aber stärker als die anderen Faktoren auswirken könne. Also zum Beispiel, wenn man direkt an einer spitzen Kreuzung, an einem Friedhof oder unter einer Hochspannungsleitung wohnt.

Manche schlechten Einflüsse können sicherlich durch gekonnte Maßnahmen in den Griff bekommen werden. Manchmal ist aber ein Umzug ratsamer.

Wenn es bei der Planung schon im Voraus möglich ist, empfiehlt sich natürlich Nachforschungen über Vorbesitz, frühere Nutzung und Umfeld zu machen. Wer will schon gerne auf einem früheren keltischen Friedhof wohnen?

Einer meiner Sihengs (älteren Shaolin-Brüder) hat jahrelang nach einem geeigneten Haus in London gesucht, da ihm alle Angebote zu nah an einem Friedhof waren. Die Stadt hat sich so entwickelt, dass unzählige kleine Ruhestätten quer verstreut sind. Mittlerweile ist aber glücklich und lebt mit seiner Frau in einem hübschen Haus mit dem empfohlenen Mindestabstand von 2 km zum nächsten Friedhof.

Ich bin kein Feng Shui-Experte, aber von Sifu habe ich ein paar Alltagsanwendungen übernommen. So wähle ich zum Beispiel meinen Sitzplatz im Restaurant mit Bedacht (weit weg vom WC, mit Rücken zur Wand und Blick zur Tür).

Große Unordnung und Verschmutzung sollte man vermeiden, aber ansonsten finde ich, kann man ganz gut nach Gefühl gehen. Fühlst du dich in deinem Lebensraum wohl, stehen die Chancen gut. Hast du einen Feng Shui-Profi zur Hand, kannst du vielleicht noch mehr herauskitzeln.

Ernährung

Ein Thema, das im Westen immer größere Bedeutung erlangt. Von Bio über vegane Ernährung zu verschiedensten Diäten. Von Heilfasten und Intervallfasten bis zu Rohkost und Paleo.

Ja, wir sollten uns nicht nur mit Schrott vollstopfen. Keine Frage.

Aber ist es wirklich nötig, uns so viele Gedenken über das Essen zu machen?

Ich finde, es kommt drauf an.

Mit hochwertigem Qi Gong genießen wir einen großen Luxus. Wir können essen, was wir wollen.

Guter Energiefluss verhilft uns dazu, dass alle nötigen Enzyme und Säfte gebildet werden, die nötig sind, um jegliches Essen zu verdauen – von Schrauben und Nägeln abgesehen.

Interessanterweise berichten aber viele, dass sie sich zu bestimmten Lebensmitteln hingezogen fühlen, also ein Gefühl dafür entwickeln, was ihnen im Moment besonders guttut. Häufig wird mir berichtet, dass Praktizierende durch ihren harmonisierten Energiefluss Unverträglichkeiten und Allergien aufgelöst haben.

TCM Ernährung

Essen was man will, ist einer der vielen Vorzüge von hochwertigem Qi Gong. Wenn man auch noch von wohltuenden Speisen angezogen wird, umso besser.

Nehmen wir hochwertiges Qi Gong aus der Gleichung heraus, mag die Ernährung aber sogar wichtiger als Feng Shui sein.

Schließlich zählen manche die Ernährung als fünfte Säule der Traditionellen Chinesischen Medizin (neben Akupunktur, Massage, Kräutern und Qi Gong).

So kann China mit der 5-Elemente-Küche mit einer besonderen Form der Ernährung aufwarten.

Hierbei ist wichtig, zu verstehen, dass diese Art der Ernährung, kein allgemeingültiges Rezept für alle Menschen zu jeder Zeit bietet. Ebenso wie in anderen klassischen chinesischen Therapieformen, kann durch spezifische Anpassungen Einfluss auf individuelles Ungleichgewicht genommen werden. Das heißt, jeder Mensch braucht bei Beschwerden, je nach körperlichem und psychischem Zustand, andere Nahrung zum Ausgleich.

Eine simple und gute Methode für natürliche Ernährung hat mein Siheng, Sifu Kai Uwe Jettkandt, kürzlich schön auf den Punkt gebracht: „Mit saisonal und regional liegst du immer richtig.“

Außerdem erwähnte er folgendes Zitat von Hua Tuo, dem genialen chinesischen Arzt, der auch als „Gott der Traditionellen Chinesischen Medizin“ verehrt wird:

Wenn du krank bist, ändere zuerst deine Ernährung.
Reicht das nicht, wende dich an Kräuter und Akupunktur.

Ich weiß allerdings nicht, ob er diese Worte gesprochen hat, bevor oder nachdem er mit dem Spiel der fünf Tiere eine wunderbare Art des Qi Gong ins Leben gerufen hatte. ;)

 

Mir ist vollkommen klar, dass hier viele verschiedenster anderer Meinung sind. Aber auch, dass unsere Gedanken großen Einfluss auf unsere körperliche und geistige Verfassung haben. Sicherlich ist es besser, sein Essen zu genießen im Vertrauen, dass es gut verarbeitet wird, als sich über ein wenig Genuss (in Maßen) schuldig zu fühlen und sich vorzuhalten, wie schädlich das gerade ist.

Wenn du nur eine Sache aus diesem kurzen Absatz zu Ernährung mitnimmst, dann, dass es keine One-Size-Fits-All-Lösung dafür gibt und, dass hochwertiges Qi Gong dir dabei helfen kann, deine Verdauung ins Gleichgewicht zu bringen, sodass du dich nicht so sehr um dein Essen zu sorgen brauchst.

Kuan Yin

Gruppenbild vom Ausflug nach Ranau, Sabah. Sifu Leonard Lackinger (AT), Sifu Damian Kissey (MYS), Großmeister Wong Kiew Kit (MYS), Sifu Michael Agar (AUS), Sifu Mark Blohm (TWN). Im Hintergrund: Die Statuen von Kuan Yin, Jade Girl und Golden Boy.

Fazit

Ebenso wie an die schöne Zeit in Malaysia, erinnere ich mich immer wieder gerne an diese richtungsweisende Rangliste an Faktoren für unsere Gesundheit und Wohlbefinden.

Familiäre Harmonie und eine Aufgabe im Leben bilden die Basis.

Unser Qi Gong- und Kampfkunst-Training kann uns unterstützen, Ungleichgewicht in diesen Aspekten zu erkennen und bis zu einem gewissen Grad wieder auszugleichen. Sind Arbeit und Familie in Einklang, verhelfen uns die Shaolin-Künste zu Spitzenleistungen.

Dank gutem Fundament und starkem Energiefluss, brauchen wir uns um Feng Shui und Ernährung nicht übermäßig zu sorgen. Äußere Einflüsse werden gut ausgeglichen, während wir es unserem Qi Gong in diesen Bereichen natürlich aber auch nicht unnötig schwermachen müssen und mit gesundem Menschenverstand vorgehen.

So bietet dir das traditionelle Shaolin-Training ein wirksames Werkzeug, mit dem du alle Aspekte deines Lebens bereichern kannst.

 

Sifu Leo

Autor: Sifu Leonard Lackinger



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Die Ausübung der angebotenen Shaolin-Künste ersetzen weder Arzt noch psychologische Betreuung, können jedoch jede medizinische Therapie begleiten und unterstützen.