Erfahrungsberichte der Schüler von Shaolin Wahnam Wien



Aus Platzgründen hier Renés ausführlicher und inspirierender Erfahrungsbericht. An dieser Stelle herzliche Gratulation für seinen tollen und raschen Fortschritt!


René UK Summer Camp 2014

René beim UK Summer Camp 2014


Mein Erfahrungsbericht
nach ca. 1 Jahr und 4 Monaten in den Shaolin-Künsten

Bevor ich mit meinen Erfahrungen beginnen kann, ein wenig von meiner Vergangenheit. Diese Worte sind nicht leicht zu sagen, gerade in unserer Gesellschaft und ich denke ohne mein Shaolin Qi Gong Training hätte ich nie den Mut gehabt dies mit der Öffentlichkeit zu teilen. (netter Link zu diesem Thema => www.ganznormal.at)

Ich hatte in meiner Kindheit und frühen Jugend schwer traumatisierende Erlebnisse, die sich dann mit der Pubertät zu Depressionen entwickelten. Dieser Zustand verschlechterte sich immer mehr bis ich vor ca. 2 Jahre an einem Punkt angelangt war, wo es nur mehr 2 Möglichkeiten für mich gab:

1. Ich lasse mir endlich helfen oder
2. Ich bereite meinem Leben selbst ein Ende

Weiter leben in diesem Zustand konnte ich nicht mehr, denn leben unter schweren Depressionen ist die Hölle!

Für ein besseres Verständnis: Ich hatte alle 3 Hauptsymptome, 5 Zusatzsymptome  und 3 "somatische" Symptome (nach ICD-10, www.panikattacken.at/
depression/depression.htm
)
Zum Wohl meiner Familie entschied ich mich damals zum Glück für eine Therapie.

Damals hätte ich mir nie vorstellen können so glücklich zu sein wie ich jetzt bin und es wird dank den Shaolin-Künsten jede(n) Tag/Woche/Monat noch besser.

Also, nach ca. 8 Monaten Therapie hatte ich immer noch leichte bis mittlere Depressionen und stand auf einem Stopp. Da erinnerte ich mich an ein Gespräch über Qi Gong mit Sifu Leo, den ich einmal in seiner alten Kung Fu Schule getroffen hatte, und sagte: “Schlimmer kann es nicht werden, let’s try it!“

Ich meldete mich also für Shaolin Qi Gong und Kung Fu an, wobei mein Hauptaugenmerk bei Qi Gong lag bzw. noch immer ist.

Ich hatte Talent und konnte sehr schnell Chi (Energie) fühlen und bekam auch schon nach ein paar Trainingsstunden einen leichten Chi Flow. Dennoch war ich aber immer sehr skeptisch dem Ganzen gegenüber eingestellt, was unter anderem daran lag, dass ich sehr westlich erzogen wurde und seit meiner Kindheit und weiteren Ausbildung immer mit Technik zu tun hatte. Was mich natürlich sehr geprägt hatte.

Des Weiteren hat unsere Schule mit seinen Lehren und Trainingsmethoden ein sehr hohes Selbstbild was gerade für mich als Anfänger wie prahlen wirkte und mir das ganze sehr unsympathisch machte. Erst nach einigen Monaten mit vielen Selbsterfahrungen und Informationen über die Schule, Methoden und auch dem buddhistischen Einfluss, verstand ich dieses Verhalten einigermaßen und akzeptierte es, finde es aber immer noch etwas übertrieben, aber das ist Ansichtssache.

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Anmerkung von Shaolin Wahnam Wien:

Shaolin Wahnam teilt großzügig viele Geheimnisse mit seinen Schülern, welche einen sehr raschen Fortschritt, wie auch jenen von René, ermöglichen. Immer wieder beobachten wir und hören von unseren Schülern, dass sie in anderen Schulen zwar über Chi gesprochen, es aber nie direkt erfahren haben. Wir scheuen uns nicht davor aufzuzeigen, dass vieles, das als Qi Gong verkauft wird, eigentlich nichts mit seinem Wortsinn, nämlich Energiearbeit, zu tun hat, wodurch auch dessen versprochene Erfolge ausbleiben. Wenn wir Vergleiche ziehen, dann niemals um uns selbst zu glorifizieren oder andere niederzumachen, sondern um unsere Aufgabe zu erfüllen die authentischen Shaolin-Künste zu bewahren und weiterzugeben, die Gesellschaft über Scharlatane und Fehlinformationen aufzuklären sowie unsere Schüler (besonders jene, die in anderen Schulen kaum bis keine Wirkung verspürt haben) zu warnen die Kraft unserer Künste nicht zu unterschätzen und sie so vor Übertraining zu schützen.

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All diese Gegebenheiten führten zu einem sehr intensiven E-Mail Austausch mit Sifu Leo, für den ich heute sehr dankbar bin. Denn Sifu hat immer schnell geantwortet und mich nicht gleich aufgegeben, auch wenn mein Verhalten damals etwas unpassend war. Auch wenn das meiste nur unbewusst war und auf Missverständnissen basierte, was aber keine Entschuldigung ist.

Hier ein für mich wichtiger kurzer Ausschnitt aus dieser Zeit:
Ich hatte bei unserem ersten e-Mail Kontakt 3 Stunden bei dir bzw. 2-mal zuhause trainiert. Ich war zu dieser Zeit extrem skeptisch dem Ganzen gegenüber eingestellt. Das Ganze war ziemlich extrem für mich. Leute hupfen herum als ob sie auf Drogen sind und man spricht die ganze Zeit von Dingen die man nicht sehen kann. Wie soll man so was wertschätzen können ohne das nötige Hintergrundwissen und eigene Erfahrungen? Wie soll man nach so kurzer Zeit Wissen ob diese Schule nicht zu den 80% Betrügern gehört anstatt zu den 20% bei denen man Unterricht nehmen möchte? Wie sollte ich wissen ob nicht du ein Betrüger bist?

Antwort:
Ich bin schon so lange daran gewöhnt, dass das alles normal für mich ist. Ich verstehe aber natürlich wie es Außenstehenden und Neueinsteigern teilweise vorkommen muss. :)

Auch ich hatte eine gewisse Skepsis, wollte mich aber drauf einlassen. Ich war und bin ein Mensch, der Logik mag. In der TCM, Qi Gong und im Buddhismus ist einfach alles durch und durch logisch (solange man sich in deren Paradigmen bewegt).

Die Gesprächsthemen in den Stunden entstehen meist dynamisch aufgrund der Fragen. Dadurch kann es natürlich hin und wieder dazu kommen, dass Anfänger nicht sanft und behütet nach dem Schema 1, 2, 3 lernen, sondern auch 3, 4, 154, 27, 2 vorkommen kann. Manchmal sage ich auch dazu, dass man mir jetzt nicht glauben muss und es vielleicht später versteht oder erlebt. Trotzdem ist eine kleine Vorwarnung oft gut, damit man später nicht von „seltsamen Erfahrungen“ überrumpelt wird.

Um wirklich sicher zu sein, ob diese Schule die richtige für mich ist, besuchte ich nach ca. 1 Monat einen 4-tägigen Qi Gong Kurs bei einem anderen Shaolin-Meister. Damals wurde ich sogar von Sifu ermutigt diesen Kurs zu besuchen, um später ein besserer Schüler zu werden. Was ich auch wurde. :)

Dieser Kurs war auf keinen Fall schlecht und ich baute auch Methoden von Wahnam ein, die den Kurs noch intensiver machten z.B.: „Chi Gong Geisteszustand“. Was aber der große Unterschied  zur Wahnam Schule war, seine Lehrmethoden sind viel Zeitaufwendiger! Also der Leistungs-Nutzenfaktor!

In diesem Kurs kam ich auch zu meinem ersten Schlüsselerlebnis:
Ich hatte eine Blockade im Kopf die ich mittels Qi Gong und Meditation beseitigt habe. Ich verstehe es selbst noch nicht ganz was passiert ist, aber ich versuche es mal so zu erklären:

Nach einem Intensiven Qi Gong Trainingstag hatten wir eine Abendmeditation.  Während dieser Meditation wurde mir eine Blockade im Kopf geöffnet. Ich wusste nicht, dass sie existierte! Es war irgendwie als ob mein ganzes Leben lang ein „Stein" auf meinem Kopf gelegen ist der alle negativen Gedanken 10x verstärkt hat und alles Positive von mir abblockte bzw. nicht erkennen ließ. An diesem Abend wusste ich nicht was passiert war. Die Welt hatte sich verändert. ich hatte es aber noch nicht verstanden und  ging ganz verwirrt ins Bett.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, realisierte ich, dass dieser Stein/Blockade auf einmal weg war und ich sah die Welt aus einem anderen Blickwinkel. Ich war das erste Mal seit Jahren wieder glücklich als ich aufwachte!
Jetzt kann ich sagen ich weiß wie sich ein normaler glücklicher Mensch fühlen "soll". Zuvor hatte ich keine Ahnung!

Anmerkung: Meditation mit dem anderen Shaolin-Meister ist unglaublich toll. Ich kam danach nie wieder so gut in eine tiefe Meditation rein, bis jetzt. :)

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ich diese Blockade auch beim Wahnam-Training sehr rasch weg gewesen wäre, da ich danach viele weiter Blockaden gelöst habe, sanft und teilweise unter kurzen Schmerzen.

Nach diesem Kurs war ich mir sicher, dass an dem ganzen Energiearbeitgeschwafel was dran sein musste, wodurch ich mein Training bei Sifu Leo fortsetzte. Bis ich es aber richtig bewusst akzeptiert hatte, was wichtig war für meinen weiteren Trainingsfortschritt, brauchte es aber ca. ein halbes Jahr tägliches Training! Also seid nicht gleich enttäuscht, wenn nicht alles gleich funktioniert. Die Shaolin-Künste sind eine Lebensweise die einen das ganze Leben begleiten wird, wenn man sich ihr öffnet!

Der e-Mail Verkehr dauerte dann weiter an,  bis ich schließlich zu folgendem Sprichwort kam:

„Nachdem ich jetzt mehr Erfahrungen und Wissen habe,  sehe ich die Shaolin-Kunst als eine Höhle. Je tiefer man hinein geht desto mehr Schätze kommen zum Vorschein. Und ich denke man kann sein ganzes Leben in dieser Höhle verbringen und man wird immer wieder was neues Unglaubliches finden wenn man um die nächste Ecke geht.“

Mein Leben verbesserte sich kontinuierlich mit jedem Tag und nach ca. 3 Monaten seit meinem Trainingsbeginn von Qi Gong konnte ich meine Therapie erfolgreich abließen. Hatte zwar noch leichte Stimmungsschwankungen, die dann aber auch rasch weg waren, und nach 7-9 Monaten konnte ich mit Sicherheit sagen, dass ich depressionsfrei bin! :D

Das Lustige an der Sache ist, meine Umgebung hat sich kaum verändert. Fast alle meiner größeren Probleme und Wünsche sind immer noch da! Ich bin immer noch Single was mich immer sehr belastet hatte. Dennoch bin ich glücklicher als je zu vor und es wirkt so als ob dem keine Grenzen gesetzt sind. Und das alles liegt nur an MIR SELBST!


“Peace comes from within. Do not seek it without.” – Buddha


Ein weiterer Meilenstein kam als ich das diesjährige Sommercamp in England besuchte und endlich meinen Sigung, Großmeister Wong Kiew Kit, kennenlernte.

Sigung ist einer der bewundernswertesten Menschen, die ich je kennengelernt habe. Er wirkt und ist sehr weise, wird von allen seinen Schülern sehr geschätzt, aber vor allem, strahlt er eine Lebensfreude und Lebenskraft aus, die ich noch bei keinem anderen Menschen erlebt habe!

Der ganze Kurs war extrem Intensiv und wie mein Freund David sie gerne bezeichnet “Mind-blowing“! Speziell die fortgeschrittenen Kurse und die sogenannte „Herz zu Herz Übertragung“. Aber auch die extreme Verstärkung des Chi Flows durch Sigung und die vielen fortgeschrittenen Schüler war bemerkenswert. Ich lernte auch sehr viele tolle und herzensfrohe Menschen bei diesem Kurs kennen und einige wurden auch meine Freunde.

Was mich bei diesem Kurs aber am meisten verändert hatte, passierte ganz am Anfang:

Es war beim 2. selbstmanifestierenden Chi Flow am 1. Tag.

Ich spürte schon seit ich mit Qi Gong anfing, dass ich in meinem Dantien (Energiezentrum unter dem Bauchnabel) eine Blockade hatte. Konnte es zwar nicht beschreiben wusste aber, dass da was ist. Diese Blockade führte dazu, dass ich auch ständig ins Übertraining kam, speziell wenn ich Tai Chi Chuan praktizierte.

Bei diesem Chi Flow löste sich diese Blockade und es fühlte sich an als ob schwarzer Rauch von meinem Dantien durch meinen Körper fließen würde und dann durch meinen offenen Mund entweicht. Gleich nach diesem Chi Flow spürte ich, dass sich was verändert hatte, gleich wie damals als sich die Blockade im meinem „Kopf“ löste.

Es war eine riesengroße Erleichterung. Es fühlte sich an als ob eine riesiger Druck, der auf mir lastete, auf einmal wieder weg war und die Welt kam mir danach viel heller vor, egal wo ich hinkam.

Seit dem hatte ich keine Probleme mehr mit Übertraining. :)


Chi Flow UK Summer Camp 2014

Schüler genießen den Chi Flow
beim UK Summer Camp 2014


Leider war ich nach ca. 1 Jahr Training noch nicht bereit für zwei der höchsten Qi Gong Methoden „Cosmic Breating“ & „Cosmic Shower“. Weshalb ich nicht den vollen Nutzen aus dem Kurs ziehen konnte und etwas enttäuscht war. Ich realisierte aber, später, wenn es so weit ist, wird sich auch diese Welt für mich öffnen. Zum richtigen Zeitpunkt, damit ich es in vollen Zügen genießen kann.

Die Realisation, was dieser Kurs wieder verändert hatte, kam mir aber erst am Nachhauseweg:
Ich hatte einen Flug um 6 Uhr morgens, weshalb ich dachte ich schlafe einfach auf den tausenden Bänken im großen Flughafen Terminal Heathrow nachdem ich mein Gepäck abgegeben hatte und mich nicht mehr fürchten musste das mein Koffer gestohlen wird wenn ich schlafe.

Dem sollte aber nicht so sein, denn ich konnte erst um 4 Uhr morgens einchecken. Also verbrachte ich die ganze Nacht im kalten, alten Check-In-Bereich wo es kaum Möglichkeiten zum Sitzen gab und ich schlussendlich auf dem kalten Boden in einer Ecke zu liegen kam. Dazu kam, dass ich 2 Tage später eine schwere Prüfung hatte und eigentlich den ganzen nächsten Tag lernen wollte.

Es war also eine sehr unangenehme Situation. Aber anstatt, dass ich mich irgendwie angepisst, schlecht, verzweifelt oder sonst was fühlte, war ich glücklich und dieses Industriegebäude, wo es eigentlich nichts Schönes gab, empfand ich als schön. Selbst die stinknormalen alten Fliesen faszinierten mich mit allen ihren feinen Mustern und Steinen. Ich betrachtete eine „Fliese“ für sicher 10 Minuten und war begeistert! Es war als ob ich in allem was ich betrachtete etwas Schönes entdecken konnte. :)

Ich denke dies war die wichtigste Fähigkeit, die ich bei diesem Kurs lernte! Dazu kommt, dass er mein Training sehr stark vorantrieb und ich mir innerhalb von ein paar Tagen, monate- oder sogar jahrelanges Training ersparte.


Andere Fähigkeiten, die ich seit meinem Trainingsbeginn erlernte, ist das Ausatmen von Emotionen:

Es wird im Leben immer Dinge geben, die einen belasten können. Vor allem, wenn man in dieser Welt lebt und sich nicht abschottet. Wichtig ist nur wie man damit umgeht! Und die Shaolin-Künste haben mir dabei sehr geholfen, obwohl ich in dieser Hinsicht noch viel lernen muss.

Wie dem auch sei habe ich gelernt negative Emotionen loszuwerden. Ich gehe also in den Chi Flow, dann erlebe ich diese negativen Emotionen/Gefühle nochmals kurz, und atme sie durch den Mund aus (Wichtig! Der Mund muss dafür offen sein!). Meist sind die negativen Gefühle oder Gedanken danach ganz weg oder zumindest schwächer, je nachdem wie stark diese sind.


Ein anderes Beispiel sind Rückenschmerzen:

Wenn ich mal länger mit einem schweren Rucksack unterwegs war, oder vielleicht mal schlecht geschlafen habe, kann es durchaus vorkommen, dass ich Rückenschmerzen bekomme. Dann stelle ich mich aber einfach hin, mache die Übung „Mond tragen“ und gehe in den Chi Flow. Meine Wirbelsäule macht dann ganz wilde Bewegungen, Bewegungen die ich bewusst gar nicht erzeugen kann, und richtet meine Wirbelsäule wieder ein. Danach keine Rückenschmerzen mehr. :)


Eine weitere Fähigkeit, die sich immer weiter entwickelt, ist Chi zu fühlen.

Ein wirklich tolle Fähigkeit und es macht mich immer Glücklich diese zu Spüren und gibt mir auch weiterhin Motivation für meine Praxis. Bei mir fühlt es sich Großteils wie ein kühler Fluss an, der in meinem Körper fließt, der mich mal bewegt, mal nicht, mal gewisse Stellen massiert oder vieles mehr. Aber dies soll bei vielen anders sein, also trainiert fleißig, um auch so tolle Erlebnisse zu haben. ;)

Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist die Möglichkeit des Trainings mit meinem Sifu. Sie gibt mir immer wieder die nötige Motivation mein tägliches Training weiter zu machen, eine Motivation die mir zeigt wie wichtig es ist einen Meister zu haben, der einen leitet, selbst nach all den positiven Erlebnissen die ich bis jetzt hatte.

Ich zeige auch große Bewunderung an alle Wahnam-SchülerInnen die Ihre tägliche Praxis fortsetzen können, auch wenn sie Ihren Sifu z.B.: nur 1-2 mal im Jahr sehen. Ein Ziel was auch ich mal erreichen möchte. Eine Willenskraft die mir noch fehlt, aber eine Situation, die mir zurzeit eine große Wertschätzung für meinen Sifu gibt.


Vieles hat sich seither verändert und hier noch ein kleiner Überblick:

  • Ich habe wieder Lebensenergie und Lebensfreude
  • Ich habe keine Schlafprobleme mehr
  • Ich habe keine Depressionen mehr
  • Ich bin viel klarer und ruhiger im Geist
  • Ich bin belastbarer und kann viel besser mit Stress umgehen
  • Ich wache auf und meine ersten Gedanken sind nicht mehr: „Warum bin ich überhaupt auf dieser Erde?“
  • Ich habe wieder begonnen Ziele für mein Leben zu planen
  • Mir ist mein Leben nicht mehr egal, ich möchte Gesund und Glücklich 150 Jahre alt werden :)
    Mit vielen Kindern, Enkeln und Urenkeln
  • Ich kann die kleinen Dinge im Leben wieder genießen und schätzen
  • Alles um mich herum wird schöner:  Die Natur, Menschen, „Frauen, hehe“, von Menschen geschaffenes usw. Vor allem sehe ich diese Schönheit nun wirklich vom Herzen und nicht nur weil ich weiß, dies oder das soll schön sein.
  • Ich lächle vom Herzen und nicht mehr als Fake zum Vortäuschen wie früher
  • Ich habe endlich meinen inneren Ruhepol gefunden und bin ich selbst geworden!
    Dennoch möchte ich mich ständig weiter entwickeln. Auf allen 3 Ebenen: Körper, Seele und Geist! 
  • Ich sehe die Welt viel heller und Farben mit viel mehr Leuchtkraft
  • Ich kann mein Essen viel mehr genießen, bzw. schmecken mir auf einmal Nahrungsmittel die ich zuvor nie ausstehen konnte.
  • Ich kann das Gute im Menschen leichter entdecken
  • Ich habe wieder mehr Selbstvertrauen gewonnen
  • Ich ernähre mich gesünder, obwohl ich dies nie geplant hatte
  • Ich kann besser mit Problemen aller Art umgehen
  • Ich habe wieder angefangen Menschen zu vertrauen und dadurch meine Freundschaften vertieft
  • Ich LEBE!


Ich weiß ich habe noch sehr, sehr viel zu lernen, gerade in Shaolin Kung Fu und Tai Chi Chuan und bin auch noch nicht 100-%ig gesund, aber ich habe durch diese Künste den ersten Schritt in die richtige Richtung gesetzt und werde sie niemals mehr aufgeben, denn sie haben mein Leben grundlegend verändert!

So ich habe Mein Herz nun für euch geöffnet und hoffe ihr könnt daraus etwas Gutes ziehen. Würde mich freuen auch etwas von euch zu hören/lesen! :D

Edit: Habe nach ein paar Tagen, nachdem ich diesen Bericht geschrieben habe, realisiert wie viel es mir gebracht hat diesen zu schreiben. Ich habe einen weiteren Schritt nach vorne gemacht! Speziell auf spiritueller Ebene und bei meinem Training der inneren Kraft. :)

Mit einem Lächeln aus dem Herzen,

René

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Die Ausübung der angebotenen Shaolin-Künste ersetzen weder Arzt noch psychologische Betreuung, können jedoch jede medizinische Therapie begleiten und unterstützen.